Viterra Biene Eco 2.1 ist eine mehrjährige, winterharte Blühmischung von Saaten-Union aus 14 Arten, darunter Phacelia, Öllein, Luzerne und Weißklee. Ausgesät werden 15 kg/ha, und ein 15-kg-Sack reicht damit rechnerisch für einen Hektar. Die Mischung ist gräserfrei und enthält mit Ölrettich und Kresse zwei Kreuzblütler.
Viterra Biene Eco 2.1 enthält 14 Arten, Phacelia ANGELIA stellt mit knapp einem Viertel der Samen den größten Anteil, dazu kommen ein- und mehrjährige Komponenten wie Öllein, Luzerne, Dill und Weißklee. Die Kreuzblütler Ölrettich und Kresse ermöglichen nach Angabe von Saaten-Union eine schnelle Bodendeckung und Unkrautunterdrückung. Der Leguminosengehalt nach DüV liegt bei 24 Samen-%, dazu zählen Luzerne, Weißklee, Rotklee und Weißer Steinklee.
| Art | Anteil (Samen-%) |
|---|---|
| Phacelia ANGELIA | 24 % |
| Öllein JULIET | 14 % |
| Luzerne | 9 % |
| Dill | 7 % |
| Ölrettich SILETINA | 7 % |
| Weißklee | 7 % |
| Buchweizen HAJNALKA | 6 % |
| Kresse | 6 % |
| Ringelblume | 5 % |
| Rotklee | 4 % |
| Weißer Steinklee | 4 % |
| Fenchel | 3 % |
| Borretsch | 2 % |
| Sonnenblume | 2 % |
Biene Eco 2.1 wird mit 15 kg/ha per Drillsaat in 1 bis 2 cm Tiefe ausgesät. Als Aussaatzeitraum nennt Saaten-Union Anfang April bis Mitte August. Eine Düngung ist laut Saaten-Union nicht erforderlich.
Viterra Biene Eco 2.1 und Viterra Biene Eco unterscheiden sich in der Artenzahl, der Saatstärke und im Kreuzblütleranteil. Biene Eco enthält zwölf Arten ohne Kreuzblütler, die Variante 2.1 dagegen vierzehn Arten mit Ölrettich und Kresse. Entsprechend liegt der Leguminosengehalt nach DüV bei der Variante 2.1 niedriger. Beide Mischungen sind winterhart und gräserfrei.
| Merkmal | Biene Eco 2.1 | Biene Eco |
|---|---|---|
| Arten | 14 | 12 |
| Saatstärke | 15 kg/ha | 12,5 kg/ha |
| Kreuzblütler | Ölrettich, Kresse | keine |
| Leguminosengehalt nach DüV | 24 Samen-% | 51 Samen-% |
| Saattiefe | 1-2 cm | 1-2 cm |
Die Mischung bildet Büschelwurzeln und Pfahlwurzeln, die maximale Durchwurzelungstiefe beträgt 180 cm.
Saaten-Union nennt Gründüngung, Humusaufbau, Wasserschutz und Stickstoffkonservierung, Erosionsschutz, Stickstoffanreicherung, Blühfläche und Wildacker als Nutzungen.
| Empfehlung | Nein |
|---|---|
| Farbe | Keine |
| Bio | Nein |
| Marke/Hersteller | Keine |