Blaue Lupine Süßlupine, proteinreich mit vielen Körnern, auf leichten Böden und bei Frühsommertrockenheit geeignet

Lupinien blau ZS 25 kg

Sommerwicke als Gründüngungs- und Futterpflanze, Bodengare wird gefördert

Sommerwicken ZS 25 kg

Bitterlupine Blau 25 kg

40,13 € 37,50 €
Reinsaat Blaue Bitterlupine (Lupinus angustifolius), 25-kg-Sack. Saatstärke 180 kg/ha, für Sandböden, Pfahlwurzel bis 200 cm.
SKU
054490

Bitterlupine Blau 25 kg ist die Reinsaat von Lupinus angustifolius für den Zwischenfruchtanbau. Die Saatstärke liegt bei 180 kg/ha, gesät wird von Juni bis Ende Juli. Die Pfahlwurzel wächst rasch in die Tiefe und erreicht einen Tiefgang von bis zu 200 cm, was die Bodenstruktur für Folgekulturen verbessert.

Wie tief wird Bitterlupine Blau 25 kg gesät?

Die Aussaat erfolgt mit einem Reihenabstand wie bei Getreide 4 bis 6 cm tief, von Juni bis Ende Juli. Das Tausendkorngewicht liegt bei 150 bis 190 g, was die vergleichsweise hohe Saatstärke von 180 kg/ha erklärt. Zur Grunddüngung mit Phosphor und Kalium rät der Hersteller.

Saatstärke180 kg/ha
Aussaattiefe4-6 cm
TKG150-190 g
pH-Wert5,0-6,6

Welcher Boden passt zur Bitterlupine?

Für den Anbau eignen sich Sandböden, lehmige Sande und sandige Lehme bei einem pH-Wert zwischen 5,0 und 6,6, damit verträgt die Kultur höhere pH-Werte als andere Lupinenarten. Drei Monate nach der Aussaat wurden in Versuchen bereits Durchwurzelungstiefen von rund 150 cm erreicht, das enorme Aufschlussvermögen verbessert die Bodenstruktur auch auf trockenen Standorten mit sauren Böden.

Wie wirkt Bitterlupine als Zwischenfrucht?

Bitterlupine Blau wird als Reinsaatbestand oder in Zwischenfruchtmischungen angebaut und dient als Pionierpflanze, um neu in Kultur genommene oder rekultivierte Flächen wieder durchwurzelbar und fruchtbar zu machen. In Reinsaatbeständen mit langer Standzeit bindet sie 120 bis 200 kg Stickstoff je Hektar. Speziell für den Zwischenfruchtanbau gezüchtete Sorten wie AZURO und ESKUBLUE zeigen gegenüber Süßlupinen eine größere Robustheit mit stärkerer Betonung von Durchwurzelungstiefe, -intensität und Biomassebildung; ihre Bitterstoffe wehren Fraßfeinde ab und machen die Körner für den menschlichen Verzehr unbrauchbar.

Häufige Fragen

Wie viel Ertrag bringt Bitterlupine als Zwischenfrucht?

Versuche zeigen 25 bis 30 t/ha Frischmasse und rund 3,5 bis 4,5 t/ha Trockenmasse, dazu kommt eine Wurzeltrockenmasse von bis zu 1,5 bis 2,0 t/ha.

Wie heißt Bitterlupine botanisch noch?

Botanisch ist sie auch als Schmalblättrige Lupine (Lupinus angustifolius) bekannt.

Mehr Informationen
Empfehlung Nein
Farbe Keine
Bio Nein
Brutto Gewicht (Kg.) 26,5
Marke/Hersteller Feldsaaten Freudenberger
Saatmenge 180-220 kg/ha
Saatzeit Juni bis Ende Juli
Verpackung Sack
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