Der Futterautomat 4,8l mit Füßen ist ein Kerbl-Futterspender für Hühner und anderes Geflügel, der 4,8 Liter oder rund 4 kg Futter aufnimmt. Drei Standfüße heben den Futterteller an, damit weniger Schmutz aus dem Stall ins Futter gelangt. Zylinder und Teller bestehen aus durchsichtigem, hellgrünem Kunststoff, sodass der Füllstand ohne Öffnen zu sehen ist.
Eine Füllung des 4,8-Liter-Automaten passt zu einer kleinen Gruppe bis zehn Hühner: Für solche Gruppen nennt Kerbl im Ratgeber zur Hühnerhaltung Futterautomaten mit 3 bis 5 kg Fassungsvermögen. Bei größeren Beständen rät Kerbl zu mehr Volumen oder zu mehreren Geräten.
Die Reichweite einer Füllung lässt sich aus dem Tagesbedarf ableiten, den Kerbl mit 100 bis 150 g Getreide und Eiweißfutter je Henne angibt. Zehn Hennen kommen mit rund 4 kg damit rechnerisch etwa zweieinhalb bis vier Tage aus.
Der Kerbl-Futterautomat (Art.-Nr. 70127) besteht aus Futterzylinder, Futterschale, Deckel und drei Standfüßen. Der Deckel mit 18 cm Durchmesser lässt sich abnehmen, so wird von oben befüllt, und das Futter rutscht automatisch in die Schale nach. Am Behälter sitzt zusätzlich ein Loch zum Aufhängen.
Ersatzteile führt Kerbl für jedes Bauteil einzeln: Schale 70127-1, Zylinder 70127-2, Deckel 70127-4. Der Standfuß 70131 ist derselbe wie bei den Kunststofftränken 70123 bis 70125 und beim 9,6-Liter-Automaten.
| Artikelnummer Kerbl | 70127 |
| Fassungsvermögen | 4,8 l, rund 4 kg Futter |
| Material | durchsichtiger Kunststoff |
| Farbe | hellgrün |
| Standfüße | 3 Stück, Ersatzfuß 70131 |
| Deckel | abnehmbar, ø 18 cm |
| Aufhängen | Loch am Behälter |
Kerbl baut das Modell mit 2,4, 4,8, 9,6 und 14,4 Litern, das entspricht rund 2, 4, 8 und 12 kg Futter.
Ja, nach Kerbl sind alle Teile spülmaschinengeeignet und lassen sich auch von Hand leicht reinigen.
Kerbl empfiehlt in seinem Ratgeber zur Hühnerhaltung eine wöchentliche Reinigung von Futterautomaten und Geflügeltränken.
| Empfehlung | Nein |
|---|---|
| Farbe | Keine |
| Bio | Nein |
| Brutto Gewicht (Kg.) | 0.63 |
| Marke/Hersteller | Kerbl |