GreenOn Aktiv ist ein wasserlösliches Blattdünger-Granulat mit 7,5 % Mangan, 4,0 % Zink, 2,0 % Bor, 6,5 % Schwefel und 3,0 % Stickstoff, die Mikronährstoffe sind mit Glycin chelatisiert. Je Behandlung rechnet der Hersteller mit 750 Gramm je Hektar, das Maximum liegt bei 1.500 Gramm je Hektar. Eingesetzt wird das Granulat in Kernobst, Steinobst, Beerenobst, Weinreben, Fruchtgemüse, kopfbildendem Gemüse und Spargel. Der Beutel enthält 3 Kilogramm.
Je Behandlung gibt der Hersteller 750 Gramm je Hektar an, mindestens 750 und höchstens 1.500 Gramm je Hektar. Bei Kernobst, Steinobst und Weinreben bezieht sich die Menge auf 10.000 Quadratmeter Laubwandfläche. Als Dosierhilfe nennt der Hersteller ein Volumen von 750 Millilitern je Hektar.
Der Hersteller führt sieben Kulturgruppen mit jeweils eigenem Zeitfenster, von Kernobst über Weinreben bis zu Fruchtgemüse und Spargel. Der Anwendungszeitpunkt richtet sich dabei jeweils nach dem Entwicklungsstadium der Kultur, nicht nach dem Kalenderdatum. Die Übersicht:
| Kernobst | 2 bis 3 Behandlungen je 750 g/ha, ab Haselnussgröße, als Ersatz jeder zweiten Calciumspritzung |
| Steinobst | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, von 80 % Fruchtgröße bis Reife |
| Beerenobst | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, ab Blühende bis Beginn Fruchtfärbung |
| Weinrebe | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, von Beerenaufhellung bis Ernte, vor allem in der Traubenzone |
| Fruchtgemüse | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, nach Fruchtansatz vor dem starken Fruchtgrößenzuwachs |
| Kopfbildendes Gemüse | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, von Beginn bis Mitte der Kopfbildung |
| Spargel | 1 bis 2 Behandlungen je 750 g/ha, in Kombination mit einer Botrytis-Behandlung |
GreenOn Aktiv liefert Mangan, Zink, Bor, Schwefel, Calcium, Kupfer und Stickstoff in einem wasserlöslichen Granulat. Die Deklaration des Herstellers:
| Mangan (Mn) | 7,5 % |
| Zink (Zn) | 4,0 % |
| Bor (B) | 2,0 % |
| Kupfer (Cu) | 0,5 % |
| Schwefel (S) | 6,5 % |
| Calciumoxid (CaO) | 15,1 % |
| Stickstoff (N) | 3,0 % |
| Gebinde | 3-kg-Beutel |
Die Mikronährstoffe sind mit Glycin chelatisiert. Rechtlich ist das Granulat ein Blattdünger und kein Pflanzenschutzmittel, eine Wirkung gegen Krankheiten oder Schädlinge hat es nicht.
Der Spritztank wird zur Hälfte mit Wasser gefüllt, dann schaltet man das Rührwerk ein und gibt das Granulat als ersten Mischungspartner zu. Nach wenigen Minuten ist es vollständig gelöst, erst danach kommen weitere Produkte in der im Pflanzenschutz üblichen Reihenfolge dazu. Bei einer Mischung, die noch nicht erprobt ist, empfiehlt der Hersteller vorab einen Test auf physikalische Mischbarkeit.
In der Weinrebe liegt das Zeitfenster zwischen Beerenaufhellung und Ernte, behandelt wird vor allem die Traubenzone. Die Aufwandmenge entspricht dabei den übrigen Kulturgruppen.
Das Granulat wird als erster Mischungspartner in den zur Hälfte gefüllten Tank gegeben, bei laufendem Rührwerk. Nach vollständiger Auflösung folgen die weiteren Produkte in der üblichen Reihenfolge.
| Empfehlung | Nein |
|---|---|
| Farbe | Keine |
| Bio | Nein |
| Marke/Hersteller | GreenOn |